Tjekviks direkter finanzieller Einfluss auf die Autohäuser in ganz Polen:
Polnische Kunden lieben Technologien, die einfach funktionieren. Von BLIK-Zahlungen bis hin zu Paketschließfächern und Online-Flug-Check-Ins – alles, was Zeit spart und unnötige Schritte überflüssig macht, wird schnell angenommen. Es ist also keine Überraschung, dass die gleiche Erwartungshaltung nun auch in der Welt des Automobil-Kundendienstes Einzug hält.
Die Händler entdecken, dass der Prozess, der den Komfort für die Kunden erhöht, auch erhebliche finanzielle Vorteile mit sich bringt.
Die Lösung liegt in der Kombination von digitalem Selbstbedienungs-Check-in mit maßgeschneiderten zusätzlichen Serviceangeboten – so entsteht ein Vertriebskanal, der rund um die Uhr funktioniert .
Zahlen, die einen Unterschied machen
Händler, die mit Tjekvik in Polen zusammenarbeiten, berichten von durchschnittlich 10.000 PLN (ca. 2400 €) an zusätzlichen Einnahmen pro Monat und Standort allein durch Self-Service-Upsells.
Die fortgeschrittensten Nutzer erzielen viermal mehr Umsatz.
Laut Igor Krej, Tjekviks Sales Market Manager für Polen:
„Händler, die ihre Angebote personalisieren und die Systemdaten analysieren, sehen regelmäßig einen Return on Investment innerhalb des ersten Monats.“
Was treibt diese Ergebnisse an? Oft ist es die Art und Weise, wie Informationen präsentiert werden. Igor erinnert sich an ein Beispiel: Ein Kunde lehnte wiederholt einen Getriebeölservice ab, als er von einem Serviceberater dazu aufgefordert wurde. Aber als er sich online anmeldete und die Beschreibung in Ruhe las, vielleicht sogar recherchierte, fügte er sie freiwillig hinzu.
Digitales Einchecken drängt nicht, sondern gibt den Kunden Zeit, Raum und Kontrolle.
Großer Einfluss für große Händlergruppen
Die digitale Selbstbedienung erzielt ihre besten Ergebnisse bei Händlerkonzernen mit mehreren Standorten, wo Konsistenz, Schnelligkeit und Effizienz entscheidend sind.
Škoda Gruppe (zwei Standorte)
- 113.000 PLN (fast 27.000 €) an zusätzlichen Einnahmen im Jahr 2025
- Starker Fokus auf Zubehör und Servicepläne
- ROI in weniger als einem Monat erreicht
- Durchschnittlicher monatlicher Upsell: 9.400 PLN (über 2200 €) pro Website
Großes BMW Händlernetz
- Eingeführt vor allem, um eine 24/7 Abgabe und Abholung zu ermöglichen
- 33% der Kunden haben ihre Schlüssel im Terminal vergessen
- 17% sammelten Fahrzeuge außerhalb der Standardöffnungszeiten ein
- Mehr als 876.000 PLN (über 200.000 €) an zusätzlichen Einnahmen
- Monatlicher Durchschnitt: 21.900 PLN (mehr als €5000) pro Standort
Die Botschaft ist klar: Wenn die Prozesse erst einmal strukturiert sind, bringen digitale Tools fast sofort Gewinne ein.
Starke Ergebnisse für mittlere und kleinere Autohäuser
Auch kleinere Händler profitieren von digitalen Lösungen.
Škoda-Händler mit einem Standort
- 49.400 PLN (fast 12.000 €) an Mehrwertverkäufen innerhalb von drei Monaten
- Beliebte Auswahlmöglichkeiten: AC-Wartungs- und Inspektionspakete
- ROI in nur 32 Tagen erreicht
Hyundai-Händler mit einem Standort
- 21.400 PLN (€5000) an Upsell-Einnahmen in drei Monaten
- 58 direkt von der Serviceabteilung generierte Verkaufskontakte
- 51% der Kunden haben online eingecheckt
Dies beweist, dass digitale Tools auch in kleinen Betrieben starke, wiederholbare Ergebnisse liefern können.
Aftersales und Verkauf miteinander verbinden
Für Autohäuser mit einem starken Fuhrpark oder Gebrauchtwagengeschäft wird der digitale Check-in zu einer leistungsstarken abteilungsübergreifenden Verbindung.
In einem großen Automobilkonzern hat Tjekviks digitale Reise zu einem Ergebnis geführt:
- 3,5% Umsatzsteigerung bei der Inzahlungnahme
- 7,5% Umwandlung bei direkten Gebrauchtwagenkäufen
Daten, nicht Vermutungen
Jede digitale Interaktion, ob angenommenes oder abgelehntes Angebot, bildet eine Echtzeit-Wissensbasis für das Autohaus.
Tjekvik zeigt auf, welche Dienstleistungen Kunden schnell akzeptieren, welche erklärungsbedürftig sind und wie saisonale Muster das Kaufverhalten beeinflussen. Mit der Zeit können Händler ein datengesteuertes Upsell-Modell entwickeln, das die Intuition von Beratern durch messbare Erkenntnisse ersetzt.
Die Zukunft des Kundendienstes ist bereits da
Kunden erwarten schon lange reibungslose digitale Prozesse im Bankwesen, in der Logistik und im Einzelhandel. Jetzt erwarten sie dasselbe von Autohäusern.
- Für große Gruppen bedeutet dies Skalierbarkeit und Konsistenz.
- Für kleinere Unternehmen bedeutet es, mehr zu verkaufen – ohne mehr Personal einzustellen.
- Für alle bedeutet dies, dass wir den Kundenkomfort mit einer starken finanziellen Performance in Einklang bringen müssen.
Tjekvik versucht nicht, Serviceberater zu ersetzen, sondern verstärkt deren Wirkung. Die Technologie übernimmt strukturierte, vorhersehbare Aufgaben, so dass sich die Berater auf die persönliche Interaktion konzentrieren können, auf die es wirklich ankommt.
In jedem Autohaus gibt es etwas, das durch digitale Werkzeuge verbessert werden kann. Und die Ergebnisse aus Polen sprechen für sich.