Wahrscheinlich haben Sie es schon einmal gehört – oder sogar selbst getan: ‚Die Schlüssel liegen auf dem Reifen, der Vertrag ist im Handschuhfach‚.
Es ist erstaunlich, wie viele Autohäuser bei der Übergabe von Leih- und Ersatzwagen immer noch auf die alte Methode „Schlüssel an den Reifen“ setzen. Das mag sich schnell und bequem anfühlen – aber in der heutigen digitalen Welt ist es auch unsicher, ineffizient und weit entfernt von dem, was Kunden erwarten.
Machen wir uns nichts vor: Die Vorlieben der Kunden haben sich geändert. Hat Ihr Courtesy Car-Prozess damit Schritt gehalten?
Die Umstellung der Kunden auf Digital-First
Die Verbraucher von heute sind daran gewöhnt, alles vom Bankkonto bis zur Lebensmittellieferung per Smartphone zu verwalten – sicher, sofort und rund um die Uhr. Die gleichen Erwartungen gelten jetzt auch für den Kundendienst.
Wenn ein Kunde sein Auto zur Wartung abgibt, möchte er, dass das alternative Fahrzeug bereitsteht, mit minimalem Verwaltungsaufwand, ohne Verzögerungen und ohne Papierkram in letzter Minute. Besser noch, er möchte das alles über sein Telefon oder ein Terminal mit Selbstbedienung nach seinem eigenen Zeitplan erledigen.
Die Herausforderungen bei herkömmlichen Mietverfahren
Trotz dieses veränderten Kundenverhaltens verlassen sich viele Autohäuser immer noch auf manuelle Ad-hoc-Prozesse zur Verwaltung von Miet- oder Leihfahrzeugen. Die Übergabe von Leihwagen ist nicht mehr nur ein logistischer Schritt. Sie ist ein entscheidender Teil des gesamten Kundenerlebnisses. Die nicht-digitalen, veralteten Prozesse bringen viele Nachteile mit sich:
- Ineffiziente Arbeitsabläufe – Mitarbeiter müssen Dokumente manuell validieren, Verträge drucken und die Logistik koordinieren
- Sicherheits- und Compliance-Risiken – ungeprüfte Fahrer und fehlende Vereinbarungen setzen das Autohaus einem Risiko aus
- Begrenzte Skalierbarkeit – außerhalb der Öffnungszeiten kommt der Prozess zum Stillstand, oder die Mitarbeiter müssen länger bleiben oder früher kommen
- Blockierter digitaler Check-in – Kunden, die einen Mietwagen benötigen, sind oft von den Selbstbedienungsabläufen ausgeschlossen
Kurz gesagt, was eine einfache, nahtlose Übergabe sein sollte, wird oft zu einem Engpass, sowohl für den Kunden als auch für das Autohaus.
Wie eine bessere Lösung aussieht: Tjekvik Mobility
Stellen Sie sich vor, die Übergabe eines Mietwagens oder Leihwagens wäre so:
- Vollständig digital und Selbstbedienung
- Integriert mit Check-in und Check-out Abläufen
- Entwickelt, um den Umsatz durch Upsells wie zusätzlichen Versicherungsschutz zu steigern
- 24/7 über Indoor Terminals und Outdoor Terminals verfügbar
- Sicher und gesetzeskonform, mit Führerscheinüberprüfung
- Flexibel genug für geplante und Ad-hoc-Mieten
Das ist keine Wunschvorstellung, sondern das, was Tjekviks neue Mobility-Funktion liefert.
Durch die Unabhängigkeit von Drittanbieter-Plattformen erhalten die Händler innerhalb des Tjekvik-Ökosystems eine durchgängige Kontrolle über den Vermietungsprozess. Die Kunden erhalten die nahtlose Erfahrung, die sie erwarten, und die Serviceteams können sich auf hochwertige Aufgaben konzentrieren.

Warum es jetzt wichtig ist
Leih- und Ersatzwagen sind ein wertvoller Bestandteil des Kundendienstes – aber wenn der Prozess nicht zweckmäßig ist, beeinträchtigt er den gesamten Kundenkontakt. Mit der neuen Lösung von Tjekvik können Autohäuser:
- Erweitern Sie den Zugang zur Selbstbedienung auf mehr Kunden (einschließlich derjenigen, die einen Verleih benötigen)
- Reduzieren Sie den manuellen Arbeitsaufwand für Serviceberater
- Gewährleisten Sie Sicherheit und Compliance mit einem digitalen Prüfpfad
- Erschließen Sie Mehrwertverkäufe mit optionaler Deckung während des Buchungsablaufs
Wenn Ihr Team immer noch Schlüssel versteckt und Unterschriften einholt, ist es Zeit für eine Modernisierung. Ihre Kunden erwarten bereits Besseres – und jetzt können Sie es liefern.
Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf, um mehr zu erfahren.