Wie die Chorley Group ihren Kundendienst mit digitalem Self-Service umgestaltet hat

Als Ian Dugdale als Leiter des Kundendienstes zur Chorley Group kam, hatte er ein klares Ziel vor Augen: effizienter arbeiten, die Kosten unter Kontrolle halten und die Messlatte für die Kundenerfahrung höher legen. Angesichts des zunehmenden Drucks in der gesamten Branche – steigende Löhne, wachsende Gemeinkosten, höhere Kundenerwartungen – brauchte er eine Lösung, die alle drei Punkte auf einmal erfüllen konnte.

Eine vertraute Lösung für ein wachsendes Problem

Ian hatte bereits mit Tjekvik gearbeitet und kannte dessen Potenzial. Anstatt mit einem kleinen Pilotprojekt zu beginnen, entschied sich die Chorley Group dafür, den digitalen Selbstbedienungs-Check-in an allen Standorten gleichzeitig einzuführen. Das gesamte Team wurde geschult, abgestimmt und war von Anfang an einsatzbereit.


Die Auswirkungen sind beträchtlich. Über 61% der Kunden checken jetzt ein, bevor sie überhaupt ankommen, und die Tjekvik Terminals tragen dazu bei, die Abläufe in den Autohäusern weiter zu vereinfachen. Die Serviceberater müssen sich nicht mehr um die Verwaltung kümmern, sondern haben mehr Zeit für die Kunden. Die Vormittage verlaufen reibungsloser und die Warteschlangen sind kürzer.

Die Ergebnisse, die folgten

Darüber hinaus hat die Chorley-Gruppe die von Tjekvik geschaffenen Upselling-Möglichkeiten optimal genutzt und dem Unternehmen zusätzliche Upselling-Einnahmen in Höhe von über 63.000 £, mehr als 1.500 Serviceplan-Leads und fast 900 direkt über die Plattform generierte Verkaufs-Leads beschert.

Es ist ein gutes Beispiel dafür, was passiert, wenn die richtige Technologie auf die richtige Einstellung trifft. Bessere Effizienz, zufriedenere Kunden und ein gesünderes Ergebnis – die Erfahrungen der Chorley Group zeigen, welche Auswirkungen die Selbstbedienung haben kann, wenn sich ein Team voll engagiert.

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