Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen in Schweden
Im Jahr 2025 spielte die digitale Selbstbedienung auf dem schwedischen Aftersales-Markt weiterhin eine entscheidende Rolle. Die Daten von Tjekvik zeigen eine starke Nutzung und wachsende Akzeptanz digitaler Lösungen über die gesamte Customer Journey hinweg – vom Check-in zu Hause bis zum Verkauf mit Mehrwert – mit deutlichen Auswirkungen auf das Kundenerlebnis und den Umsatz.
Nutzung der digitalen Selbstbedienung
Schwedens wichtigste Ergebnisse bei der digitalen Selbstbedienung im Jahr 2025:
- 1.241.783 Termine waren für die Selbstbedienung bereit.
- 691.788 Selbstbedienungs-Interaktionen wurden abgeschlossen.
- 49% der Kunden gaben ihr Fahrzeug von zu Hause aus auf, was 468.092 Heim-Check-Ins entspricht.
- 14% beendeten den Terminal-Check-in, insgesamt 137.522 Interaktionen in der Filiale.
- 9% haben den Check-out abgeschlossen(86.174 Check-out-Interaktionen).
Diese Ergebnisse zeigen deutlich, dass schwedische Werkstattkunden zunehmend Flexibilität und die Möglichkeit verlangen, ihren Werkstattbesuch digital zu verwalten, insbesondere bevor sie beim Händler ankommen.
Kundenengagement und Auswahl
Die digitale Selbstbedienung erhöht nicht nur den Komfort, sondern gibt den Kunden auch die Möglichkeit, eine aktivere Rolle bei ihrem Werkstattbesuch zu übernehmen.
Im Jahr 2025 verzeichneten schwedische Autohäuser 348.564 positive Kundenreaktionen auf digitale Selbstbedienungsabläufe. Dies beweist, dass Kunden, denen Zeit, Transparenz und die Freiheit gegeben wird, Entscheidungen in ihrem eigenen Tempo zu treffen, eher bereit sind, relevante Zusatzleistungen in Anspruch zu nehmen.
Einnahmen aus Verkäufen mit digitalem Mehrwert
Die digitale Selbstbedienung hat für die schwedischen Händler weiterhin greifbare Ergebnisse gebracht:
- Über Tjekvik wurde ein Mehrwertumsatz von 10,2 Millionen SEK erzielt.
Neben dem zusätzlichen Umsatz haben die schwedischen Händler dank der Selbstbedienungslösungen von Tjekvik auch über 42.000 Stunden zusätzliche Kapazität gewonnen.
Dies verdeutlicht, wie die Selbstbedienung nicht nur die betrieblichen Abläufe rationalisiert, sondern auch den Umsatz der Autohäuser direkt steigert.
OEM-Apps und digitales Ökosystem
Tjekvik dient auch als wichtige Brücke zwischen dem Werkstattbesuch und dem digitalen Ökosystem des OEMs:
Im Jahr 2025 haben 20.580 Kunden die Apps von Kia und BMW über Tjekvik heruntergeladen.
Der Servicebesuch wird zu einer natürlichen Gelegenheit, die Beziehung zwischen Kunde und Marke über digitale Kanäle zu stärken.
Fazit
Daten aus Schweden aus dem Jahr 2025 bestätigen, dass die digitale Selbstbedienung ein fester und unverzichtbarer Bestandteil des heutigen Kundendienstmarktes geworden ist.
Tjekvik unterstützt schwedische Werkstätten dabei, die Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen und ihre Serviceprozesse zukunftssicher zu gestalten. Die hohe Akzeptanz des Home-Check-in, die starke Einbindung der Kunden und die beträchtlichen Umsätze mit Mehrwertprodukten und -diensten tragen dazu bei .