Wie Glinicke Automobile den Kundendienst mit digitalem Self-Service verändert hat

Glinicke Automobile wollte das gesamte After-Sales-Erlebnis für Kunden und Mitarbeiter verändern. Um dies zu erreichen, wandte man sich an Tjekviks Selbstbedienungslösungen. Die Ergebnisse haben die Erwartungen übertroffen.

Flexibilität, die sich an den Bedürfnissen des Kunden orientiert

30 % der Kunden checken jetzt von zu Hause aus ein, bevor sie im Autohaus ankommen. Weitere 11 % schließen den gesamten Prozess am Terminal vor Ort ab – so kann sich das Serviceteam auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren.

Das deutlichste Zeichen dafür, dass sich die Dinge geändert haben? Die Kunden holen ihre Fahrzeuge jetzt um 23 Uhr und Mitternacht ab. Etwas, das früher nicht möglich war, aber jetzt dank des Outdoor Terminals normal ist.

Echte Ergebnisse, echte Einnahmen

In nur einem Jahr hat Glinicke Automobile durch die Selbstbedienung 25.000 zusätzlichen Umsatz erzielt und 68 Leads direkt an das Verkaufsteam weitergeleitet.

Glinicke Automobile nahm auch den Automobil Business Award mit nach Hause, eine externe Anerkennung, die das Team darin bestärkte, was es bereits spürte: Es war auf dem richtigen Weg.

Der Druck zu Spitzenzeiten, dem morgendlichen Ansturm und der Abholzeit am späten Nachmittag, ist jetzt viel besser zu bewältigen. Wenn drei Kunden auf einmal eintreffen, übernimmt das Terminal den strukturierten Teil des Prozesses, so dass das Team sich nicht darum kümmern muss.

Die richtige Option für jeden Kunden

Die Erfahrungen von Glinicke Automobiles mit Tjekvik sind der Beweis dafür, dass Selbstbedienung die menschliche Interaktion nicht ersetzen muss. Kunden, die lieber mit einem Berater sprechen, können das immer noch tun. Diejenigen, die eine schnelle, reibungslose Übergabe wünschen, haben jetzt auch diese Möglichkeit. Das Ziel ist einfach: das richtige Erlebnis für jeden Kundentyp.

Aufgrund dieser Ergebnisse hat sich Glinicke Automobile dazu verpflichtet, die Selbstbedienungslösungen von Tjekvik an weiteren Standorten einzuführen – ein klares Zeichen dafür, dass das, was als Einzelimplementierung begann, zu einem zentralen Bestandteil der Geschäftsabläufe geworden ist.

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